Cocaine Mate

Hi, how are you?

August 1, 2009 · Kommentar schreiben

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Im Dönerladen in London

Juli 31, 2009 · Kommentar schreiben

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Oh

Juli 31, 2009 · Kommentar schreiben

I love Kate Bush.

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Annie Hall

Juli 31, 2009 · Kommentar schreiben

i just watched annie hall5335783 halfway through- then the dvd broke. better than a broken condom i guess. sigh.

Ich liebe Woody Allen Filme,  aber bislang kam ich nicht dazu “Der Stadtneurotiker“ zu “genießen“. Heute bekanntermaßen auch nicht.

Danke Wikipedia für diesen Schrott-Artikel

http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Stadtneurotiker

Ebenso imdb. Statt Geschafel hätte ich mich über eine Beschreibung der Handlung gefreut.  Die Verfasser sind wohl ebenso wie der Typ in der Reihe hinter Annie und Alvy im Kino.

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FACEBOOK

Juli 30, 2009 · Kommentar schreiben

Warum kommunizieren einige Paare über die Facebook-Wand?

“Schatz, ich brauche die Pille danach. Kannst du noch Klopapier kaufen? Ich liebe dich xxx“.

Interessant.

Ich möchte das alles gar nicht wissen und es ärgert mich, dass es in meinem News Feed erscheint und ich es dann wie ein neugieriges Waschweib lese.

Seit Monaten kann ich den Tag kaum erwarten, an dem ich endlich meinen Relationship-Status in “In a relationship“ ändern kann.  Ich denke, das ist der Hauptgrund, weshalb ich derzeit mal wieder gerne einen Freund hätte. Die Facebook-Paare erinnern mich wohl an mein eigenes Versagen. Lame.  Ich sollte mich ablenken oder so.

Mies und gemein an Facebook ist der Stalker-Aspekt. Natürlich sollte ich nicht prüfen, wer den Jungs, die mich in den Wahnsinn getrieben haben, auf die Wand geschrieben hat und “die tollen Telefonate gerade so vermisst“ oder “heute an ihn denken musste“ oder noch schlimmer:  Wenn der Relationship-Status geändert wird. Oh oh. Eine Studie hat belegt, dass Facebook emotional mitnehmen kann. Das glaube ich gern.

Es hilft alles nichts.  Ich bin eine alte Jungfer.

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Half in love with Elizabeth

Juli 30, 2009 · Kommentar schreiben

Elizabeth 1 und Elizabeth 21

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Collapsing new people

Juli 30, 2009 · Kommentar schreiben

Stay awake all night but never see the stars and sleep all day

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Tiny dancer

Juli 30, 2009 · Kommentar schreiben

Vor etwa drei Wochen traf ich meine Freundin Liz. Sie wohnt in Hoxton in einem Ein-Zimmer-Apartment. Sie ist 24 und hat drei psychische Störungen. Eine davon ist eine Zwangsstörung. Sie darf da nicht stehen, dies nicht anfassen, das nicht sagen. Sie ist hübsch und liebenswürdig. Liz hat einen Hund namens Carlitos. Ein Chihuauha.

Ein nichtsnutziger Typ names Oscar wohnt mit Liz zusammen. Er modelt ein bisschen. Gelegentlich. Für French Connection, Magazine und so weiter. Oscar gibt sein ganzes Geld für Ketamin aus und hat ununterbrochen Sex mit Mädchen. Oscar ist 20 und Liz lernte vor einigen Monaten kennen, als diese zu später Stunde mit Carlitos ausführte. Oscar war aus seiner vorherigen Bleibe rausgeworfen worden und Liz bot ihm kurzerhand bei ihr einzuziehen. Was als vorübergehende Lösung gedacht war, hielt ein Jahr.

Vor drei Wochen traf ich Liz. Unsere gemeinsame Freundin Belinda war auch dabei. Sie sagt jeden, dass sie eine Modedesignerin wäre. Was sie aber macht, weiß ich nicht genau. Auch sie hat etliche psychische Störungen. Ich weiß nur von Bulimie. Einmal fragten mich Liz und Belinda, was für eine psychische Störung ich hätte und waren ganz erstaunt, als ich ihnen mitteilte, mich bester psychischer Gesundheit zu erfreuen. “Du bist doch eine von uns?“ Wir hatten uns darauf geeignet, dass Menschen wie ich einfach so sind wie sie sind.

Liz, Belinda und ich betranken uns und Liz zeigte uns eine Seite, bei der sie sich angemeldet hatte.  Diese heißt Sugardaddies.com. Reiche Männer jeden Alters  (reiche oder zumindest jene, die das behaupten) suchen junge Damen, die Gefallen daran finden können, einen solventen und äußerst spendablen Mann an ihrer Seite zu haben. Als Lebenspartner oder Affäre. Liz hätte gerne einen wohlhabenden Freund.

Oscar war ausgegangen und Liz, die nach meiner Vermutung ein bisschen verliebt in ihn ist oder war,  reagierte gereizt. “Und wir müssen zu Hause herumsitzen?“ Sie zündete sich eine Zigarette an. “Unsinn.“, erwiderte ich. “Wir sollten auch ausgehen.“ Wir kamen auf die Idee, Sugardaddies anzuschreiben und diese zu überreden, dass sie sich mit uns treffen und einer erklärte sich auch bereit. Er bestellte uns ein Taxi und wir hüpften aufgeregt durch die Wohnung. Belinda und ich hatten ein ungutes Gefühl, als wir das Hupen des Taxis vernahmen. Wir eilten hinunter zur Haus und stiegen in das Taxi. Der Taxifahrer grinste: “Ah, Canary Wharf. Da habe ich letzte Woche schon eine Dame hingefahren.“ Belinda bekam Angst und sagte, dass sie nicht mitfahren wollte. Liz und ich hielten uns an den Händen und sagten dem Taxifahrer, nachdem Belinda ausgestiegen war, dass wir auf jeden Fall zu unserem Sugardaddy wollen. Ich wollte sehen, wie er wohnt. Curiousy killed the cat? Ich war aufgeregt.

Doch dann rief unser Sugardaddy an und sagte ab. Liz und ich stiegen aus dem Taxi und liefen die Shoreditch High Street herunter. Liz war missmutig. Zwei Typen, etwa Anfang 30, sprachen uns an. Sie waren fein in Hemden herausgeputzt. Sie fragten, ob wir etwas mit ihnen trinken gehen möchten und nach kurzem Überlegen stimmten wir zu. Es war etwa halb 2 Uhr und wir wussten nicht so recht, wo wir hingehen sollten. Ich machte den Witz, einen Stripclub aufzuschen. Einem der zwei Typen gefiel die Idee und er rief sofort ein Taxi. Wir machten uns tatsächlich auf den Weg zu einem Stripclub.

Unser neuer Bekannter schien Stammkunde in diesem Etablissement zu sein. Er wurde freudig begrüßt und eine der Damen nannte ihn beim Vornamen. Nachdem er 60 Pfund für den Eintritt bezahlte, setzten wir uns an einen Tisch und sahen einer Blondine zu, wie sie sich an der Stange räkelte. Wir durften etwas zu trinken bestellen. Leider konnte der Big Spender nicht rechnen und wurde böse als Liz eine Flasche Wein für 55 Pfund bestellen wollte statt zwei Gläser für jeweils 33 Pfund. Nach einem kurzem Streit durften wir unsere 33 Pfund-Weingläser bestellen.

Liz und ich waren high vom Gras und betrunkem vom Wein jetzt und davor. Big Spender war mit einer Tänzerin beschäftigt und der zwei Typ versuchte eine Gespräch mit uns zu führen. Er sagte etwas mit “American“, aber Liz verstand “Marathon“ und begann von ihrer Sportlichkeit als Teenager zu sprechen. Der Typ hielt uns für verrückt.

Big Spender fragte, wie es uns denn gefallen würde und ich machte den Witz, dass ein Lapdance zum perfekten Stripclub-Glück fehlen würde. “Stimmt.“, sagte Big Spender und flüsterte seiner Tänzerin ins Ohr.

Liz, ich und der andere Typ wurden in ein Separé geführt. Liz und Big Spender saßen nebeneinander und “teilten“ sich eine Tänzerin und der andere Typ und ich. Meine war cool. Sie war aus Osteuropa und während sie tanzte, unterhielten wir uns. Ein Song, drei Minuten und dafür bekommt sie 20 Pfund. Sie sagte, dass sie von den Männern anfangs angewidert war, als sie in dem Club angefangen hatte, aber das hätte sich mittlerweile gelegt.  Ich blickte mich um und sagte: “Ja, so ganz furchtbar scheinen die Männer hier ja nicht zu sein.“ Sie nickte. Ich fuhr fort: “Und außerdem ist das doch wie ein Workout und leicht verdientes Geld.“ Sie stimmte mir zu und sagte, dass ich die richtige Einstellung hätte und ob ich nicht Interesse hätte, mal ein Probetanzen mitzumachen, aber ich lehnte dankend ab.

Der Typ neben mir schien sichtlich erregt. Er legte seinen Arm um mich und raspelte Süßholz, während ich mit bissigen Kommentaren reagierte. Liz hatte es da nicht so leicht. Ihre Stripperin war jene, die Big Spender kannte und wohl ein bisschen verliebt in ihn war.

Nach einer Weile, als die Damen mit ihren Lapdances fertig waren, behaupteten Liz und ich, dass wir eine Zigarette rauchen gehen, aber machten uns auf den Weg zurück in Liz’ Wohnung. Auf dem Weg zu einer Bushaltestelle lernten wir zwei Männer kennen. Etwa 40. Zwei Bauarbeiter. Liz sagte, dass wir uns ein Taxi teilen sollten und als Gegenleistung würde sie die beiden zum Kaffeetrinken in ihre Wohnung einladen. Die beiden stimmten zu.

Wir nahmen ein Taxi Richtung Old Street, stiegen aber einfach an einer Ampel aus und rannten davon. Die Bauarbeiter sprangen aus dem Taxi und liefen uns hinterher. Sie wirkten bedrohlich und ein bisschen angepisst, nech. Liz rannte in eine dunkle Seitengasse, knallte gegen einen Müllcontainer und rief: “Wir sollten uns hier verstecken.“ Die Bauerbeiter hatten den Knall gehört und sie bogen just in dem Moment auch in die Seitenstraße. “Oh, nein.“, rief ich. “Liz, steh auf. Du kannst hier nicht sitzen. Die Typen kommen. Liz schüttelte den Kopf und sagte, dass sie da bleiben würde. Ich war aufgeregt und wollte sie dazu bewegen, endlich aufzustehen, aber sie weigerte sich. Da ohrfeigte ich sie und sie kam zu Bewusstsein und sprang auf. Wir rannten schnell die Straße rauf in ihre Wohnung.

Puh. Fuffies im Club.

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Regular lovers

Juli 30, 2009 · Kommentar schreiben

Regular lovers

Das Ende passt nicht

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Bad habits

Mai 12, 2008 · Kommentar schreiben

Gut. Ich bin ein Künstler. In Moskau ist es jetzt 2.40 Uhr. Ich bin ohne Rast um laufe davon. Ich schreibe nichts, weil ich nicht zur Ruhe komme. Wenigstens fotografiere ich viel. Das ist nicht meine wahre Bestimmung, befürchte ich, aber ich gehe voran. Ich ziehe um und renne davon. Ich laufe davon. Ich hinterlasse nichts und nehme nichts als ein flaues Gefühl und Erinnerung mit. Ich bin nicht aufrichtig. Ich lüge, um nicht zu verletzen. Ich bin selfish. Ich bin nicht zerbrechlich, ich gehe nicht kaputt, aber ich wachse nicht. Ich finde jetzt erst wieder zu mir. Wo war ich nur die letzten zwei Monate? Es muss ein anderer Planet gewesen sein. Weit weit weg. Es gibt die Menschen, die ich liebe. Ich kenne sie nicht einmal lange, aber ich liebe. Ich laufe diese Straße entlang und ich liebe. Und nur, um sie doch zu verlassen. Verlasse ich sie, weil ich sie liebe? Es ist die pure Bequemlichkeit. Ich weiß nicht. Ich weiß nicht. Ich renne davon.

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